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Liebe, Hiebe, Triebe und Promis

Kinder, liebe Liebenden, liebe Suchenden, liebe Findenden, liebe Nachdenkenden, liebe Träumenden, liebe Lebenden! Manchmal im diffusen, verwirrenden, verwegenen, wilden, weitschweifigen Leben komme ich nicht umhin kühn, draufgängerisch und unerschrocken ein paar Fragen in den Raum zu werfen die es mir in meiner Freimütigkeit nicht erlauben sie unbeachtet zu lassen. Gottseidank leben wir im Land der Dichter und Denker! Denn so kann ich jederzeit künstlerisch untermauern warum auch mir oft nach Literatur, Lyrik und Poesie zumute ist und diesen unabsichtlich auferlegten Ungewissheiten gleichsam einen geeigneten Rahmen geben der ihrer würdig ist. Aber bevor ich wieder einmal abschweife widme ich mich mit wehendem Haar dem bisher noch Unbekannten. Wohlan.

Sodenn habe ich mich schon häufig gefragt warum so viele Prominente eigentlich ständig heiraten und scheinbar auch gar nicht müde werden sich wo auch immer sie stehen und gehen, und manchmal auch liegen, neu zu verlieben und ums erneute…
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Herausforderung angenommen!

Kinder, in Zeiten in denen es wieder einmal ein wenig zu ausgiebig regnet und der Himmel über unserer Stadt des Nächtens weniger von Sommergewittern als von Hubschraubersurren durchzogen wird gilt es jede Gunst der Stunde zu nutzen um zwischendurch ein wenig Spaß aus dem Ärmel zu schütteln. Außerdem, so gilt es auch, kümmere ich mich nur zu gerne darum auch weiterhin so jung zu bleiben wie ich ohnehin schon aussehe, auch wenn gemeinhin bekannt ist, dass man nicht immer 17 geschweige denn 21 sein kann. Aber um angeblich allgemeingültige Wahrheiten habe ich mich selten geschert. Und so war es am Wochenende nicht nur an der Zeit das Jungsein zu feiern sondern es galt auch eine illustre Challenge zu bestreiten. Wohlan.

Bereits vor geraumer Zeit habe ich begonnen eine Liste anzulegen die ich wohlgemut „Dinge, die jung halten“ nenne. Da uns Stress, Ärger, Jammern, schlechte Laune und Verdrossenheit, das Leben ist schließlich nicht einfach, viel zu oft davon abhalten uns auf das Gute zu kon…

Im Glashaus

Kinder, nicht nur der Bürgermeister unserer Hansestadt Hamburg Olaf Scholz sitzt dieser Tage ganz offensichtlich im Glashaus und sollte es tunlichst vermeiden nun auch noch Steine zu werfen, das haben die vermummten Militanten am vergangenen Wochenende gleichsam voller Unvernunft und ohne Realitätsnähe zur Genüge getan, nein, auch ich scheine mich aktuell in einer Art Glashaus wiederfinden zu müssen. Und auch ich werfe nicht mit Steinen, geschweige denn mache ich mich anderweitig außerordentlich bemerkbar was Lärm und Radau angeht. Aber der Reihe nach.

Wenn auch Ihr in einem Wohnhaus mit mehreren Wohnungen wohnt, dann wisst Ihr sicherlich, dass nicht mit allen Nachbarn gut Kirschen essen ist. Nicht, dass ich mit irgendwem unbedingt Kirschen essen wollte, aber ich mag diesen Ausdruck einfach ganz gerne. Mit den wenigsten würde ich gar einen Schnaps trinken wollen, und das obwohl ich gerne Schnaps trinke. Aber im Leben ist es oft wie mit den Nachbarn, manches kann man sich eben einfach…

Herzblatt

Kinder, endlich ist es wieder so weit und ich kann Euch mit ein paar neuen Highlight aus der Welt der Online-Flirt-Suchenden aufheitern. In Tagen wie diesen in denen in Hamburg Ausnahmezustand herrscht und wir statt von unserem Wecker von über unseren Wohnhäusern kreisenden Hubschraubern geweckt werden ist es wichtig, dass wir trotz allem Ernst auch im Sinn behalten, dass die Welt nicht nur aus Gewalt sondern auch aus Freude besteht. Nun denn, wohlan! Wie immer nur echt in Wort und Schrift. Enjoy!

Er: „Jemand Lust am Freitag mit mir und nem Freund feiern oder in eine Bar zu gehen? Alle anderen Freunde haben leider keine Zeit und zu zweit haben wir auch nicht so Lust. Wer Lust hat Melden!“

Nee, versteh ich. Zu zweit ist ja auch scheiße, da könnte man Gefahr laufen sich eventuell zwischendurch auch mal ernsthaft unterhalten zu müssen. Dann lieber rumgrölen und Scheiße bauen in der großen Gruppe, macht doch zu mehreren auch einfach mehr Spaß! Gerade jetzt beim G20-Gipfel kann man in ein…

G20 - Warum eigentlich nicht?

Kinder, stellt Euch vor, Angela Merkel und Olaf Scholz sitzen beim Käffchen oder vielleicht auch beim Tanztee zusammen und der Olaf sagt zur Angie: „Hör’ma, könnten wir den nächsten G20 nicht in Hamburg machen?“ Und die Angie sagt zum Olaf: „Warum eigentlich nicht?“

So kommt es mir nichts, dir nichts zum Gipfeltreffen der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in unserer Hansestadt. Aber kein Hamburger will hin. Und nach der guten alten „Rette sich wer kann“-Manie verlassen alle die es einrichten können fluchtartig die Stadt und bringen sich an anderen Orten in Sicherheit. Aber Moment, Sicherheit?, gibt es die überhaupt? Natürlich muss, oder sollte, man nicht das Unheil unbedingt heraufbeschwören, aber wenn wir uns die Schlagzeilen unseres Landes und der Welt angucken, dann ist Sicherheit ein Wort, dass eigentlich gar nicht existieren dürfte. Denn Sicherheit ist ein Trugschluss. Sicherheit ist etwas das wir uns wünschen, ja, aber Sicherheit gibt es nicht. Und dennoch sin…

Aschenputtel und die Liebe im Internet

Kinder, ich muss es Euch sagen, und dabei wisst Ihr es längst selbst: Neben Mediatheken muss auch das Internet ein Werkzeug des Teufels sein. Zu viele Möglichkeiten, zu viel Zeitvertreib, zu viel zu tun, zu viel zu erleben, zu viel von allem was man eigentlich gar nicht braucht. Aber da es ja nun schon mal da ist kann und sollte man es nicht einfach links liegen lassen, denn gerade weil es so schön glänzt und glitzert will man es trotzdem haben obwohl man doch weiß, dass man es eigentlich gar nicht braucht.

Ganz genau wie auch einige Konversationen mit Männern in diesen sogenannten Internet-Flirt-Börsen. Noch so eine Erfindung des Teufels. Wenngleich uns weiß gemacht werden soll, dass es eigentlich eine Erfindung Amors ist. Und dass sich auf einigen dieser Flirt-Portale sogar alle elf Minuten ein Single verliebt. Fragt sich nur in wen sich diese besagten Singles verlieben. Vielleicht in sich selbst weil sie in erster Linie so von sich hingerissen sind, dass sie gar nicht anders könne…

Eine Bachelorette bei Karl May

Kinder, ich gebe es ehrlich zu, und ich nehme wie auch sonst kein Blatt vor den Mund: Letzte Woche bin ich beim heimlichen „Die Bachelorette“-Gucken vor Langeweile eingeschlafen. Ich hatte mich zuvor noch dagegen gewehrt zur nächtlichen Stunde unbemerkt vom Rest der Welt die Mediathek zu bemühen und dann den Kampf gegen die Fernbedienung verloren, aber im Anschluss hat der RTL ob der Eintönigkeit seiner schwanznudeligen Schlawenzeleinen mit Schaumwein und Champagner ohne Spaß und Spannungsbogen gegen mich verloren. Ha! Und wieder was auf der Habenseite, was für ein Gewinn!

Da ich Euch heute also nicht viel über die neuesten Irrungen und Wirrungen der Sommermärchen-Lüge vom Kuppel-Show-Sender für verkorkste Herzen erzählen kann, nutze ich die Gunst der Stunde und berichte Euch vom Beginn eines echten Sommermärchens: Die Karl-May-Premiere in Bad Segeberg am vergangenen Wochenende.

Wer mich kennt dem brauche ich weder ein X für ein U vorzumachen noch lange um den heißen Brei herumzured…